10.02.2016

HAPPY VALENTINE...

Die Fasnacht ist bereits Geschichte und der Winter wird auch wieder zahmer... mir soll es recht sein, denn ich bin im Moment froh um jeden Sonnenstrahl. 

Mitte Januar waren wir an der Messe und ich muss sagen, wir haben noch nie so wenig bestellt. Dies liegt wohl daran, dass wir den Fokus immer mehr auf unsere, von Sachensucherei hergestellten Produkte legen und bei der Auswahl an dazu passendem immer wählerischer werden. Es ist uns zwar wichtig auch in Zukunft für das kleine Budget eine gute Auswahl anzubieten, aber eben nicht um jeden Preis ;-). Und so freuen wir uns über die kleine Auswahl wertig produzierter Wohnaccessoires, die wir Euch neu zeigen können. 

Wir haben zusätzlich am Samstag 13. Februar von 10 - 16 Uhr in Bad Ragaz geöffnet und freuen uns auf jeden Besuch.





















28.01.2016

JANUAR - BLUES...

Der Januar ist schon bald dahin und ich habe erst einen Post auf meinem Blog... Tschuldigung... aber irgendwie ist der Wurm drinn. Ich kämpfe seit Wochen mit ein und derselben Erkältung und immer wenn ich denke sie ist nun definitiv weg... kommt sie wieder. Und so kämpf ich mich momentan durch die Tage, trinke viel Tee, trage doppelte Socken und gehe mit Strickjacke ins Bett. Ansonsten geht es mir gut... ja ehrlich ;-).

Ich starte gerade Projekt "Kissen nähen aus alten Stoffen" und ich freue mich so sehr auf das Ergebnis denn, es ist eine Herzensangelegenheit. Meine Grosstante Fridi hat mir Leinenbettwäsche und Tischtücher vermacht. Sie zog im Herbst vor einem Jahr in ein Altersheim, mit über neunzig nota bene und verteilte Ihr Hab und Gut unter ihren Nachkommen. Ich esse seither, wenn ich in Ragaz bin, an ihrem Tisch und lege meinen Bürokram in ihren Sekretär. Wenn die Kissen fertig sind, mache ich einen Besuch bei ihr und schenke ihr ein Kissen, mal schauen ob sie den Stoff erkennt.
















Ich geh jetzt wieder Tee trinken. Bye Bye!


19.01.2016

SCHNIPP SCHNAPP PREIS AB...

Das eine oder andere Schnäppchen gibt es auch bei uns zu finden... nur bin ich gerade nicht im Laden, sondern in der Werkstatt. Im Januar laufe ich immer Gefahr durchzudrehen. Mangels genügend Arbeit schlafe ich im Verlaufe des Nachmittags fast ein hinter der Ladentheke und so habe ich mich kurzerhand entschlossen, in der Werkstatt zu arbeiten. Für alle Schnäppchenjäger bin ich nächste Woche ab Dienstag wieder in Ragaz.




06.01.2016

GRÜETZI IM 2016...

Sodili da bin ich wieder... gut erholt und voller Tatendrang. Wir hatten eine wunderbar, entspannte Zeit zwischen den Jahren und haben endlich auch einmal gemerkt, was alle anderen uns schon lang sagen... man kann nicht immer Vollgas geben. Tja... Ihr werdet also in Zukunft regelmässig auf uns verzichten müssen... wird ja nicht so schwer sein ;-).
Und bis dahin freuen wir uns auf alles was kommt und träumen ein bisschen von...


.:


Every real country cottage/farm in Brazil should have a “wood stove”, called “fogao de lenha” in Brazil. I’m not sure why, but food always taste better when cooked in one of these pots and at a wood stove.:


Place a curtain around the bed. | 22 Brilliant Ideas For Your Tiny Apartment:



... denn ein paar Ziele und Träume zu haben ist sicher nie falsch ;-).

31.12.2015

HAPPY NEW YEAR...

Ich bin kein Freund guter Vorsätze. Um etwas zu ändern, reicht es nicht, auf die richtige Gelegenheit oder den richtigen Menschen zu warten. Wir alle sind für unsere Umstände selber verantwortlich. Ich lebe gerne im Jetzt und wenn es etwas zu ändern gibt, wird es geändert. Sofort. Ich bin für mein Leben selber zuständig, aber mit Sicherheit nicht dafür, mir darüber Gedanken zu machen, was andere von mir halten und wie sie über mich denken. Ich will mich nicht mehr mit Dingen beschäftigen, die mich nichts angehen... und die Meinung anderer über mich, gehört auf jeden Fall dazu. Und so habe ich in den letzten Monaten angefangen mehr auf mich und meine Bedürfnisse zu achten. Ich habe mich von Menschen verabschiedet die mir nicht gut tun. Es gibt so viele, die für ihr eigenes Scheitern anderen die Schuld geben, mit dem Finger auf andere zeigen, nur das Schlechte hervorheben und ständig alles kritisieren. Diese frustrierte Energie will ich nicht in meinem Leben. Ich gewinne so viel kostbare und kreative Energie, wenn ich aufhöre, Bestätigung von Menschen zu suchen. 
Auf der anderen Seite habe ich einmal mehr gemerkt, mit was für unglaublich lieben Menschen ich gesegnet bin. Meine Familie, meine Freunde... sie alle sind bereit mit mir zusammen das Unerwartete und all die schönen Dinge zu erleben, welche geschehen können, wenn man bereit ist und sich traut den sicheren und bekannten Weg zu verlassen.
Entscheidet Euch zusammen mit mit für mehr Lebensfreude, Liebe, Inspiration, Stärke, wilde Abenteuer... entscheidet Euch zusammen mit mir ganz bewusst für mehr Grossartigkeit.





HAPPY NEW YEAR!















27.12.2015

WEIHNACHTEN 2015...

... und mit Verspätung mein letztes Rezept an Euch. 


Rezept Nr.24


Rinderragout 
nach Jamie Oliver

(ja genau grins)

1 El Butter
Olivenöl
1 Zwiebel, geschält und gewürfelt
1 Hand voll frische Salbeiblätter
800 g Schmorfleisch vom Rind, in 5 cm grosse Stücke geschnitten
Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Mehl zum Wenden
2 Pastinaken, geschält und geviertelt
4 Möhren, geschält und in grobe Stücke geschnitten
1/2 Butternusskürbis, die Kerne entfernt und grob gewürfelt
1 Hand voll Topinambur, geschält und halbiert
500 g kleine Kartoffeln
2 El Tomatenmark
1/2 Flasche Rotwein
300 ml Gemüsebrühe
abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone
1 Hand voll Rosmarin, fein gehackt
1 Knoblauchzehe, geschält und fein gehackt


Den Ofen auf 160° C vorheizen. Die Butter mit etwas Olivenöl in einer Kasserolle zerlassen, die Zwiebel mit den Salbeiblättern 3 - 4 Minuten darin anschwitzen. Das Fleisch in dem mit Salz und Pfeffer gewürzten Mehl wenden und zusammen mit dem gesamten Gemüse, dem Tomatenmark, dem Wein und der Brühe in die Kasserolle füllen. Gründlich vermischen und mit reichlich frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und wenig Salz würzen. Zum Kochen bringen, Deckel auflegen und ab in den Ofen damit. Das Fleisch kann 3 - 4 Stunden brauchen, bis es weich ist. Garprobe: Drücken Sie auf ein Fleischstück; wenn es mühelos zerfällt, ist das Fleisch "fertig". Bis zum Essen können Sie das Ragout bei 110° C im Ofen warm halten. 
Verteilen Sie das Ragout in grosse Suppenschalen. Vermischen Sie die Zitronenschale mit dem Rosmarin und dem Knoblauch und streuen Sie etwas davon unmittelbar vor dem Essen über das Fleisch: Ein überwältigender Duft wird aufsteigen. Reichen Sie dazu frisches Brot und einen guten Rotwein.

Bei uns gab es dazu Röstgemüse auf Polenta.

2 Pastinaken
2 Peterli-Wurzeln
4 Karotten
1 Süsskartoffel
1 rechtes Stück Kürbis
 1 Bund Salbei
1 Stück Butter
4 kleinere rote Zwiebeln
 1 dl Balsamico
1 Kl Honig
Schnittlauch
Peterli
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
Kreuzkümmel
Salz und Pfeffer
250 g Polenta
noch 1 Stück Butter
Taleggio
Parmesan

Die roten Zwiebeln schälen, vierteln und in ein Schüsselchen geben. Den Balsamico mit dem Honig vermischen und zum marinieren über die Zwiebeln geben. Die Pastinaken, die Peterli-Wurzeln, die Karotten und die Süsskartoffel schälen und in längliche und recht grosse Stücke schneiden. Auf ein gefettetes Backblech legen und mit Salz und Pfeffer würzen. Bei 200° C auf der dritten Rille von unten in den Backofen schieben... ca. 30 Minuten. Garprobe und wenn das Gemüse gut ist, aus dem Ofen nehmen und beiseite stellen. Ein grosses Stück Butter in eine Bratpfanne geben, die Butter schmelzen und dann den fein geschnittenen Salbei darin knusprig braten und beiseite stellen.
Während dem das Gemüse im Ofen ist wird der Kürbis geschält und in ca. 1 cm dicke, recht grosse Stücke geschnitten. Die Kürbisstücke in eine Gratinform schichten und mit etwas Salz und Pfeffer und mit Kreuzkümmel würzen, etwas Olivenöl darüber giessen und für ca. 20 Minuten in den Backofen stellen. Garprobe. Heraus nehmen. 1 Liter Wasser und ein Stück Butter in einer Pfanne auf den Herd stellen und das Wasser aufkochen lassen. Die Polenta nach Kochanweisung in das kochende Wasser einrühren und fertig kochen. In die fertige Polenta je 100 g Taleggio und Parmesan einrühren. Unterdessen die Kürbisstücke zum Röstgemüse auf das Backblech legen, die marinierten roten Zwiebeln darüber verteilen und das Blech zum aufwärmen noch einmal kurz in den heissen Ofen stellen. 
Die Polenta auf einer grossen Platte anrichten, das ganze Röstgemüse darüber verteilen und zum Schluss die Salbeibutter darübergiessen. Dazu mache ich eine Salsa-Verde. Für diese püriere ich den Peterli und den Schnittlauch zusammen mit einem Gutsch Olivenöl und einem Knoblauch. Salzen und Pfeffern und fertig. Ä Guetä!


Ich hatte mir in den Tagen vor Weihnachten einige Gedanken über Traditionen gemacht. Eigentlich auch nur, weil ich von verschiedenen Seiten gehört hatte von Familientraditionen. Immer das selbe Essen, die selben Lieder, der selbe Ablauf. Ein sicherer Wert! 
Bei uns gibt es so etwas nicht und ich habe mir Gedanken darüber gemacht, dass ich meinen Jungs diese, für andere so wichtigen Traditionen, nicht vermitteln konnte. Am Weihnachtsmorgen hat mir eine Kundin erzählt wie sie Weihnachten feiert. Bei ihrer Mutter, gerne in dunkelblau gekleidet weil festlich, mit dem immer selben Menü, dem immer selben Ablauf, den immer selben Liedern und dem immer selben Bibelzitat vorgetragen von der immer selben Person... ausser besagte Person stirbt weg, dann wird der Job weiter vererbt. Sie lachte und sagte: "Dir passiert es bestimmt nie, dass du ein Fest so traditionell machst." Sie hat natürlich recht. Weihnachten ist bei uns immer eine sehr spontane Sache. Wir essen zusammen, wir lachen zusammen... eigentlich so wie sonst auch immer. Dieses Jahr hatten wir noch zwei Freunde zu Gast. Die beiden haben sich noch nicht einmal gekannt und wir hatten alle miteinander einen wunderbaren Abend. Weihnachten ist das Fest der Liebe und die einzige Tradition welche meine Jungs bei uns lernen ist die, dass man sein Herz öffnen soll und an unserem Esstisch jederzeit ein Platz frei ist. 



23.12.2015

OH TAUMBAUM...

Einer meiner Jungs hatte mit dem Wort Tannenbaum als Kleinkind seine liebe Mühe. Dafür hatte er immer die originellsten Weihnachtswünsche von allen. Er wünschte sich zum Beispiel eine Dose Aromat und Haselnuss-Joghurt... Ja ja... dass waren noch Zeiten.


Rezept Nr.23


Weihnachts-Schokolade

140 g Haselnüsse
70 g Honig/Zucker
1 Tl Butter
200 g Vollmilchschokolade
200 g Zartbitterschokolade
1/2 Tl gemahlener Kardamom
30 g getrocknete Sauerkirschen
3 El Haselnüsse


Nüsse ohne Fett rösten, bis die Haut beginnt abzublättern. In ein Küchentuch geben, abkühlen lassen und die Haut abreiben. Honig/Zucker goldbraun schmelzen lassen. Nüsse im Karamell schwenken. Butter unterrühren. Nüsse aud Backpapier geben und mit  2 gefetteten Gabeln auseinander ziehen. Masse danach vollständig abkühlen lassen. Boden einer eckigen Springform (24 x 24 cm) mit Backpapier auslegen. Beide Schokoladen fein hacken, 2/3 der Schokolade über einem Wasserbad schmelzen. Restliche Schokolade mit Kardamom zugeben und unterrühren Flüssige Schokolade in die Form giessen und gleichmässig verteilen. Kirschen fein hacken. Karamellisierte Nüsse, Kirschen und Krokant möglichst gleichmässig auf die Schokolade streuen. Alles fest werden lassen. Weihnachtsschokolade in grosse Stücke brechen. Kühl und trocken lagern.  

So... es fehlt noch ein letztes Advents-Rezept und dann ist mein Kalender komplett. Ich hoffe Ihr konntet das eine oder andere Rezept testen und habt nicht alle Guetsli alleine gegessen. Ich bin bereit Weihnachten kann kommen. 
















22.12.2015

OH STILLE MICH DU FRÖHLICHE...

Mit solchen oder ähnlichen Sprüchen konnte man an Weihnachten meine Mama auf die Palme bringen... ganz locker. Oder aber man spielte, tatkräftig unterstützt von Papa, auf der Blockflöte an stelle von Stille Nacht "Miär Senne heis luschtig". 
Ich muss gestehen, ich halte Weihnachten zusammen mit meinen Jungs sehr einfach, gemütlich und spontan. Es gibt keine Lieder... ausser welche ab CD oder Radio und dann eher etwas rockiges als Weihnachtslieder und als die Jungs noch kleiner waren, wurden die Geschenke nach dem Apero ausgepackt. Dann waren alle zufrieden. Die Grossen konnten in Ruhe essen und die Kleinen waren mit ihren Geschenken beschäftigt und happy. Manchmal haben wir auch noch einen ausser-familiären Gast, was ich auch immer sehr schön finde. 
So und jetzt gibt es gleich wieder zwei Rezepte... ich bin schon wieder in Verzug ;-)


Rezept Nr.21


Marzipanherzen

1 Vanilleschote
225 g Mehl
1 Prise Salz
1/2 Tl Backpulver
80 g Puderzucker
150 g weiche Butter
1 Eigelb
150 g Marzipanrohmasse
4-5 El Amaretto
150 g weisse Kuvertüre
30 g gehackte Pistazien

Die Vanilleschote längs halbieren und das Mark herauslösen. Mehl mit Salz, Backpulver und Puderzucker mischen, Butter in kleinen Stücken sowie Eigelb und Vanillemark zugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Teig in Folie gewickelt 2 Stunden kühlen.
Backofen auf 180° C. vorheizen. Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche durchkneten und in 2 Portionen teilen. 3 mm dünn ausrollen und zu kleinen Herzen (ca. 4 cm) ausstechen. Diese mit etwas Abstand zueinander auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und im heissen Ofen auf der mittleren Schiene 10-12 Minuten backen. Abkühlen lassen. Marzipan mit Amaretto mithilfe einer Gabel glatt rühren und die Hälfte der Herzen mit der Masse bestreichen. Die restlichen Herzen daraufsetzen und leicht andrücken. Die Kuvertüre hacken und im heissen Wasserbad schmelzen. Herzen zur Hälfte in die Kuvertüre tauchen, abstreifen und auf ein Backpapier setzen. Pistazien auf die noch weiche Kuvertüre streuen und die Herzen trocknen lassen. Frohes Backen!



Rezept Nr.22


Kirschpunsch mit Honig

1 unbehandelte Orange
1 unbehandelte Zitrone
1 l Kirschsaft
200 ml Rotwein
2 El Honig
1 Zimtstange
3 Gewürznelken
2 Sternanis
2 El Amaretto

Die Orange und die Zitrone in dünne Scheiben schneiden. Den Kirschsaft mit dem Rotwein, Honig, den Gewürzen sowie den Orangen- und Zitronenscheiben in einen Topf geben und langsam aufkochen. Offen etwas 20 Minuten bei kleiner Hitze ziehen lassen. Den Punsch durch ein Sieb giessen und dann mit dem Amaretto mischen. Proscht!

21.12.2015

IMPRESSIONEN WEIHNACHTSZAUBER 2015...

Bereits zum vierten mal ging unser kleiner Weihnachtsmarkt nun über die Bühne und wir sind froh. Wir hatten unglaubliches Wetter-Glück, eine rundum gemütliche Stimmung und viele wunderbare Begegnungen mit tollen Menschen. Dafür ein herzliches Dankeschön!




















































20.12.2015

18., 19. UND 20. ...

Die letzten zwei Tage blieben die Türen meines Rezepte-Adventskalender geschlossen... mangels Zeit. Und so bekommt Ihr jetzt drei Rezepte auf einmal. 


Rezept  Nr.18


Gebrannte Mandeln

200 g Mandeln
200 g Zucker
125 ml Wasser
1 El Vanillezucker
1/2 Tl Zimt

Wasser, Zucker, Zimt und Vanillezucker in einer beschichteten Pfanne kurz aufkochen lassen. Die Mandeln dazugeben, aufkochen lassen, zwischendurch umrühren und so lang kochen lassen, bis das Wasser verdunstet ist. Dann solange weiterrühren, bis der Zucker karamellisiert. Zum Auskühlen auf ein Backpapier legen. 



Rezept Nr.19


Schokoladenmüesli

500 g Vollkorn-Haferflocken
200 g gemischte Nüsse
2 - 3 El Sesamsamen
100 ml geschmolzene Butter
120 ml Akazienhonig
2 Tl Zimt
4 El Kakao-Pulver

Alle Zutaten in einer Schüssel mischen. Jetzt die Mischung flach auf 2, mit Backpapier ausgelegten Blechen ausbreiten und bei 160° C ca. 30 - 40 Minuten backen. Alle 10 - 15 Minuten umrühren, damit alles gleichmässig knusprig wird. Das Müesli gut abkühlen lassen.



Rezept Nr.20


Spekulatius-Guetsli

250 g weiche Butter
250 g brauner Zucker (Akazienhonig)
2 Tl Zimt
1/4 Tl Ingwerpulver
1/4 Tl Gewürznelkenpulver
1/4 Tl Muskatnuss
1 Tl Bitter-Mandel-Aroma
1 Prise Salz
2 Eier
500 g Mehl

Die Butter rühren, bis sich Spitzchen bilden. Zucker (Honig), Salz, Gewürze und Eier zugeben. Rühren, bis die Masse schaumig ist. Mehl dazusieben, kurz verrühren und zu einem Teig zusammenfügen. Zu einem Rechteck flach drücken. In Folie gewickelt 1-2 Stunden kühl stellen. Den Teig in zwei Portionen auf wenig Mehl 5 mm dick auswallen. Mit dem Teigrädchen in kleine Rechtecke schneiden. Guetzli auf das mit Backpapier belegte Blech legen. In der Mitte des auf 200° C. vorgeheizten Ofens ca. 10 Minuten backen. Frohes Backen!











17.12.2015

ORANGEN-BROWNIES...

Rezept Nr.17


Orangen-Brownies

150 g Butter
150 g Zartbitterschokolade
4 Eier
220 g brauner Zucker
150 g Mehl
50 g Kakaopulver
100 g Orangen-Zartbitterschokolade
Abrieb von 1 Orange

Die Butter mit der normalen Zartbitterschokolade im heissen Wasserbad langsam schmelzen und wieder etwas abkühlen lassen. Ofen auf 170° C. vorheizen. Die Eier mit dem braunen Zucker in einer Rührschüssel aufschlagen, bis die Masse schaumig ist. Unter weiterem Rühren die Schoko-Butter-Masse mit dem Mehl sowie dem Kakao und dem Orangen-Abrieb ebenfalls dazugeben. Zuletzt die Orangen-Zartbitterschokolade in kleine Stücke hacken und unterheben. Den Brownieteig in eine bebutterte und bemehlte oder mit Backpapier ausgelegte eckige Form geben, glatt streichen und etwa 35 Minuten backen. Die Brownies dürfen noch etwas feucht sein. Frohes Backen!




16.12.2015

WEIHNACHTS-TIRAMISU...

Rezept Nr.16


Lebkuchen-Tiramisu


Für denTeig

1 Ei
1 Eiweiss
50 g Zucker
1-2 El Wasser
1 El dunkler Kakao
1 Tl Lebkuchengewürz
40 g Mehl
1 Tl Backpulver


Für die Creme

1 Eigelb
30-40 g Zucker
2 El Amaretto
250 g Mascarpone
1 Msp. Lebkuchengewürz
100 g Vollrahm
Zimt zum Bestäuben
2 El Lebkuchenlikör
Zucker-Karamel-Spiralen
Schokoladenborken
Butterplätzchen
4 Garnier-Ringe mit 8 cm Durchmesser
4 El Beerensosse


Das Ei trennen und die Eiweiss mit dem Zucker schaumig schlagen. Das Eigelb mit Wasser, Kakaopulver und dem Gewürz verrühren. Den Eisschnee dazugeben. Mehl mit Backpulver mischen, darüber sieben und alles zusammen unterheben. Die Garnierringe auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und den Teig einfüllen und glattstreichen. Im vorgeheizten Ofen bei 180° C. ca. 10 Minuten backen, mit Likör beträufeln und im Ring auskühlen lassen. Eigelb mit Zucker und Amaretto über dem heissen Wasserbad zu einer Zabaione cremig aufschlagen, Mascarpone mit dem Lebkuchengewürz glattrühren, erst den steif geschlagenen Rahm, dann die Zabaione unterheben. Creme auf den Teig in die Servierringe füllen, 6-12 Stunden kühl stellen. Mit Zimt bestäuben und mit dem Servierring auf den Teller geben. Dann den Ring entfernen, mit Zuckerspiralen, Schokoborken und Guetsli garnieren und mit Sosse beträufelt sofort servieren. Frohes Backen!

Ich werde dieses Tiramisu am 24. Dezember zum Dessert machen... aber natürlich mit Vollkorn-Dinkelmehl, Akazienhonig anstelle von Zucker und Grand Marnier anstelle von Lebkuchenlikör. Die Zuckerspiralen werde ich weglassen. 




15.12.2015

WEIHNACHTSZAUBER 2015...



Bereits zum vierten mal organisieren Sachensucherei und Hauptsach-gsund zusammen einen Weihnachtsmarkt. Da wo wir 2011 unsere Geschäfte eröffnet haben, da wo auch der Gästetisch jeweils stattfindet. 
Unser Markt wird dieses Jahr von 7 Gast-Ausstellern bereichert... wobei "3erpäckli" schon fast zum Inventar gehört, denn Karin Omlin ist seit Anfang mit dabei und Ihr Stand ist jeweils eine Wundertüte an schönen Dingen. Zwei der Aussteller, die eine mit Karten, der andere mit Schokolade, werden in der Sachensucherei ausstellen. Die anderen stehen auf dem Platz, der wie immer geschmückt wird mit Tannenbäumen vom Stanser-Wald. Wer früh genug ist kann seinen Weihnachtsbaum bei uns kaufen. Die Wetterprognosen sind gut und wer Lust hat bei uns zu Essen, wird im Zelt sicher ein Plätzchen und eine Decke finden.
Wir freuen uns auf Euren Besuch.


Rezept Nr.15


Vanillekipferln

200 g Mehl
100 g geschälte fein geriebene Mandeln
100 g Puderzucker
150 g Butter
1 P. Vanillezucker
Puderzucker
1 Prise Salz
1 Ei

Alle Zutaten zusammen zu einem Teig verkneten. 2 Stunden kalt stellen. Aus dem Teig Kipferln formen und die Kipferln auf ein gefettetes oder mit Blechreinpapier belegtes Blech legen. In der Mitte des auf 175° C vorgeheizten Ofens etwa 8 Minuten backen. Die noch warmen Plätzchen Puder-Vanillezucker wälzen. Frohes Backen!



14.12.2015

SPITZBUBEN...

Es gibt ganz viele verschiedene Spitzbuben-Rezepte, dieses hier haut sie jedoch alle weg!



Rezept Nr.14


Spitzbuben

250 g Butter
125 g Zucker
1 Päckli Vanillezucker
350 g Mehl
Gelee
Puderzucker

Die Butter oder die Teigschüssel leicht erwärmen und die Butter schaumig, weich und glatt rühren. Den Zucker mit der Butter vermischen und den Vanillezucker beigeben. Das gesiebte Mehl in die Masse rühren und den Teig 1/2 Stunden ruhen lassen. Den Teig dünn ausrollen und zu kleinen runden Plätzchen ausstechen. Das Backwerk auf ein Blech geben und im vorgewärmten Ofen bei mittlerer Hitze hellgelb backen. Die Hälfte der Plätzchen auf der einen Seite mit Gelee bestreichen, je zwei aufeinanderlegen und mit Puderzucker bestreuen. Backzeit: 10 - 15 Minuten. Frohes Backen!



HAPPY 3. ADVENT...

Rezept Nr.13


Brunsli

100 g Zartbitter Schokolade
250 g gemahlene Mandeln
150 g Zucker
1 Prise Salz
1/4 Tl Zimtpulver
1 Msp. Nelkenpulver
2 El Kakaopulver
2 El Mehl
2 Eiweiss
2 El Kirsch


Schokolade fein hacken und über einem heissen Wasserbad schmelzen. Mandeln, Zucker, Salz, Gewürze, Kakao und Mehl in einer Schüssel mischen. Eiweiss verquirlen, unterrühren. Schokolade und Kirsch unterrühren. Masse abgedeckt mindestens 2 Stunden kalt stellen.
Dann den Teig zwischen 2 mit Zucker bestreuten Lagen Backpapier ca. 1/2 cm dick ausrollen. Formen ausstechen, auf ein mit Backpapier bedecktes Blech legen, 3 Stunden trocknen lassen. Im Ofen bei 220° C auf der 2. Schiene von unten 6 Minuten backen. Frohes Backen! 



12.12.2015

SCHOTTLAND LÄSST GRÜSSEN...

Rezept Nr.12


Shortbread

250 g Butter
140 g Zucker
380 g Mehl
 2 Prise Salz

Die weiche Butter mit Zucker und Salz verrühren. Mehl unterkneten, Teig zugedeckt zwei Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Aus dem Kühlschrank nehmen, ca. 2 cm dick ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Aus Alufolie einen Rand falten, damit der Teig nicht auslaufen kann. Teigplatten mit einer Gabel mehrmals einstechen und im Vorgeheizten Ofen (190° C) ca. 30 Minuten backen. Das noch heisse Shordbread in schmale, ca. 6 cm lange Streifen schneiden. Frohes Backen!




11.12.2015

CHRISTSTOLLEN...

Der Weihnachts-Stollen ist eines jener Gebäcke, welche sich lohnen im voraus zu backen. Ich mache ihn 7 - 10 Tage bevor ich ihn brauche. Es gibt kaum etwas was so fein riecht und es ist eines der wenigen Gebäcke, welche ich wirklich noch mit Zucker und hellem Mehl mache. Wer keine Korinthen mag, kann sie ersetzten durch Mandelstifte oder ganz einfach weglassen.





Rezept Nr. 11


Christstollen


300 g Korinthen
3 El. Rum


Vorteig

1 Hefewürfel
1/2 dl Milch
1 El. Zucker
250 g Mehl


Teig

250 g Mehl
1 Tl. Salz
75 g Zucker
2 Tl. Vanillezucker
Abrieb einer Zitrone
1 1/4 dl Milch
200 g Butter
100 g flüssige Butter
Vanillezucker
Puderzucker zum Bestäuben


Die Korinthen mit dem Rum in eine Schüssel geben und für 6 Stunden ziehen lassen.
Für den Vorteig die Hefe mit der Milch und dem Zucker in einer Schüssel anrühren, 3 El. Mehl darunterrühren und das restliche Mehl darüberstäuben. Bei Raumtemperatur für eine halbe Stunde zugedeckt stehen lassen, bis das Mehl an der Oberfläche aufbricht. 
Für den Teig die Zutaten bis und mit der Milch zum Vorteig geben. Die Butter hinzufügen und alles gut vermischen. Den Teig so lange kneten, bis er weich und geschmeidig ist. Die Korinthen in Portionen unter den Teig arbeiten. Zugedeckt bei Raumtemperatur auf das Doppelte aufgehen lassen. (ca. 2 Stunden)
Für die Form den Teig zu einer ca. 30 cm langen Rolle drehen. Das eine Drittel an der Längsseite wird 2 1/2 cm dick ausgewallt. Den dicken Teil so auf das ausgewallte Stück klappen, dass dort noch ein 2 - 3 cm breiter Rand frei bleibt. Im dickeren Teil mit einem Kellenstiel eine Kerbe eindrücken. Ein um den Stollen gelegter und mehrfach gefalteter Alustreifen verhindert ein allzu starkes Auseinandergehen. Den geformten Stollen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, zugedeckt bei Raumtemperatur 30 Minuten aufgehen lassen. Der Stollen wird für 45 Minuten in der Mitte des auf 180° C. vorgeheizten Ofen gebacken. Nach ca. 30 Minuten den Folienstreifen entfernen und die Oberfläche evt. mit einer Folie vor zu starker Bräunung schützen.
Den Stollen nach dem Backen sofort mehrmals mit flüssiger Butter bestreichen und mit Vanillezucker bestäuben.
Der Stollen wird frühestens nach drei Tagen mit Puderzucker bestäubt.
Ohne Puderzucker und gut in Folie eingepackt kann man den Stollen an einem kühlen Ort aufbewahrt bereits 3 - 4 Wochen im voraus backen. Frohes Backen!