29.04.2016

LIEBLINGE...

Es gibt Möbel in die verliebe wir uns auf der Stelle. Oft bereits beim zeichnen unserer Eigenentwürfe, oder dann spätestens wenn das neue Teil fertig vor uns steht. 
Genau so ist es bei restaurierten Einzelstücken. Vielleicht liegt es daran, dass wir von der Idee, über den Entwurf bis zum fertigen Produkt viele Stunden daran arbeiten. Diese Schätze dann wieder los zu lassen ist nicht immer ganz einfach. Und so freuen wir uns immer sehr, wenn sie ein Plätzchen bei jemandem finden, den wir kennen und so immerhin die Möglichkeit besteht, es bei einem Besuch wieder zu sehen... grins... ja ich bin mir bewusst, dass klingt ein bisschen bescheuert... aber so sind wir. 









Sucht ihr noch nach einem coolen Muttertagsgeschenk, findet ihr eine schöne Auswahl auf unserem Webshop bei http://www.sachensucherei.ch



17.04.2016

SONNTAGS-ARBEIT...

Was soll man schon machen, an einem verregneten Sonntag... ausser ausschlafen, einen feinen Brunch geniessen und in der Werkstatt herum werkeln. Wir lieben solche Sonntage und da wir eher selten unser Weekend im Engadin verbringen, ist es um so schöner. 
Also haben wir etwas gezeichnet, geschliffen, geplant... und ein neues Tischchen gemacht.















Und mein Buick Fred hat endlich seine Beschriftung bekommen ;-)









12.04.2016

THE INTERIOR POST...

No 1 ist da und eine absolute Inspiration. In diesem Heft geht es um Ästhetik, um Wohnkultur, um den guten Geschmack des Wohnens und um Wertigkeit in allen Lebensbereichen. 












05.04.2016

REISLI INS PARADIES...


2. Tag

Nach einem gemütlichen Bummel quer durch Colmar, ging die Reise weiter in Richtung Norden... in Richtung Jaegerthal. Aufmerksame und regelmässige Leser meines Blogs denke jetzt, Jaegerthal habe ich auch schon mal gelesen irgendwo. Genau ;-) ... denn Joos und ich waren bereits letzten August da und haben vier unglaublich erholsame und gemütliche Tage an diesem wunderbaren Ort verbracht. Nur haben wir dieses mal nicht im Maison d`École sondern im Forsthaus gewohnt. Die Zufahrt ist eine Waldstrasse. Weit und breit steht kein anderes Haus. Morgens wird man von Vogelgezwitscher aufgeweckt. Wir sind im Paradies gelandet.





















Da wir mit zwei Autos und an verschiedenen Abreise-Daten unterwegs waren, traf sich unser Reisegrüppchen direkt im Forsthaus. Nach einem Apero, mit dem von unserem Gastgeber kühl gestellten Cremant d`Alsace, vor dem knisternden Kaminfeuer, gab es ein feines Znacht. Am uralten, grossen Schargentisch, verspeisten wir all die feinen Sachen, welche wir in Colmar gekauft hatten. 

Wir hatten einen sehr gemütlichen Samstag. Wir machten zu Fuss einen kleinen Ausflug hoch auf die Burg Schoeneck und wieder zurück und den Rest vom Tag machte jeder was er gerade Lust hatte. Hätten wir nicht bereits im voraus in Niedersteinbach einen Tisch für Samstag Abend reserviert gehabt, wären wir nirgendwo hingefahren, sondern hätten wieder im Forsthaus gegessen. 





















Für mich hat dieser Ort und vor allem dieses Haus etwas magisches. Leider waren die knapp zwei Tage viel zu kurz und so bin ich bereits am überlegen, wann wir wieder fahren können. Aber eines ist sicher... es wird bald sein.






04.04.2016

REISLI IN ZWEI TEILEN...

1. Teil

Man nehme eine Handvoll Freunde, ein grosses Stück Abenteuer- und Reiselust, ein wenig Zeit, einen fahrbaren Untersatz und eine Prise Leichtigkeit. 

Schon kurz nach unserer Abreise wurden wir Zeugen eines ersten Abenteuers. Stellt Euch vor, ein Kleinbus fährt gemütlich auf der Autobahn und durch eine Bodenwelle geht die Heckklappe auf. Erst nur einen kleinen Spalt, doch durch den Fahrtwind hebt sich die Klappe mehr und mehr, bis sie ganz geöffnet ist... und schwupp... liegt auch schon das erste Gepäckstück auf der Fahrbahn. Lastwagen manövrieren daran vorbei und das verlorene Stück, findet, durch die schnelle aber vorsichtige Reaktion des Fahrers, sicher seinen Weg zurück in den Bus, wo besagte Heckklappe von innen gesichert und gut verschlossen wird. Puhh... die hatten aber grosses Glück!
Die weitere Reise verlief, unterbrochen von ein paar Staus, recht gemütlich. 







Angekommen in Eguisheim, wurde uns unser Zuhause für eine Nacht gezeigt. Im Hauseingang stand auf einem Schild, dies ist kein Hotel, sondern ein Privathaus. Sehr einladend! Dieser Eindruck verstärkte sich, als unsere Vermieterin, vor unserer Eingangstüre, auf laminierte, aufgehängte Blätter zeigte und sagte, dass habe nicht sie, sondern der Nachbar aufgehängt. Des Nachbars Hausordnung verlangte, dass man nicht mit den Strassenschuhen in der Wohnung herum läuft, die Türen leise öffnet und schliesst, jeglichen Lärm vermeidet, das Treppenhaus und den Lift nicht als Spielplatz missbraucht. Ach menno... 
... zum Glück wartete aber bereits kurze Zeit später ein Taxi auf uns, welches uns nach Colmar fuhr, vor dem Latelier du peintre absetzte, wo wir einen Tisch reserviert hatten. 

Nach einem super leckeren Amuse Bouche wurde uns ein fünf Gänge Menü serviert.


boeuf wagyu
le caviar de la viande, chutney potiron-cannelle, cresson, citron et oignon frit

pavé de bar sauvage roti, betterave, oseille et mandarine, rappé de poutargue

coeur de dos de veau roti, lingot de céleri et noix, confit de pommes et caramel de griottes, jus au vin de xérès

composition fromagère, munster, cumin et pissenlit

poire à la vanille, chantilly à la crème fraiche, merinque et glace carambar


Alles zum reinlegen lecker und für mich eines der leckersten Essen, was ich je genossen habe.






Colmar hat eine grosse Markthalle, in der wir uns am nächsten Tag, nach einem feinen Mittagessen, mit allerlei französischem Geisskäse, etwas Wurst, Brot und Salat eindeckten und dann weiter in Richtung Norden reisten. Fortsetzung folgt ;-)







29.03.2016

MÖBEL-ROCHADE...

Zur Zeit haben wir fast wöchentlich neue Möbel aus unserer Werkstatt im Laden. Zum einen, weil wir produktiv waren, zum anderen haben wir aber auch ein paar grosse Möbel verkauft. Es macht sehr viel Freude, den gewonnenen Raum wieder neu zu füllen und zu gestalten. Langsam merken unsere Kunden auch, dass es sich sehr wohl lohnt, etwas regelmässiger bei uns herein zu schauen, denn vieles gibt es bei uns halt nur in einer Ausführung oder in kleinst Mengen und dass ist auch gut so. 











23.03.2016

THE HERITAGE POST...

Ich freue mich so dermassen euch mitzuteilen, dass wir unter die Zeitschriftenverkäufer gehen. Nicht irgend eine Zeitschrift, sondern meine liebste. Bis jetzt habe ich sie in Luzern gekauft. Da ich nicht so oft in der Stadt anzutreffen bin, bekam ich jeweils eine SMS, wenn das neue Heft zum abholen bereit war. 










In der The Heritage Post geht es um Individualität, um aussergewöhnliche Frauen und Männer, inspirierende Geschäftsideen und es geht um authentische Labels, welche nicht für Mainstream, sondern für Nachhaltigkeit und guten Geschmack stehen. Die Covers sind wunderschön bebildert und es ist definitiv kein Heft, was man fertig gelesen ins Altpapier wirft. 









In einem der Hefte geht der Herausgeber Uwe van Afferden im Vorwort auf die Frage ein, wer die Leser der Heritage Post sind. Er schreibt, es sei oft einfacher zu definieren, wer es nicht ist. Beispielsweise der Schnäppchenjäger, welcher Dinge kauft weil die Gelegenheit gerade günstig ist oder der Angeber, welcher Produkte nur kauft, um die Freunde und die lieben Nachbarn vor Neid erblassen zu lassen. Nach reiflichem Überlegen haben sie ihn aber gefunden, den kleinsten gemeinsamen Nenner ihrer Leserschaft. Es ist die Qualität. Der Leser der Heritage Post ist ein Qualitäter. 
Da wir in der Sachensucherei unsere Kunden genau so sehen, liegt es nahe ihnen dieses Heft zugänglich zu machen, umso mehr, da neu die The Interior Post dazu kommt. 






Ihr könnt die neuesten Ausgaben ab nächster Woche in der Sachensucherei Bad Ragaz und Stans kaufen oder wir schicken sie zu Euch nach Hause. 





12.03.2016

MADE BY SACHENSUCHEREI...

Ich habe diese Woche bei meinem Auto den Rückspiegel abmontiert... beim parkieren auf unserem extrem schmalen Parkplatz neben unserem Haus. Mein kleiner Fiat Panda passte problemlos dahin, mit dem Buick ist es leider etwas eng ;-) ... wenn ich ganz nah an die Wand fahre, steh ich mit beiden Pneus zur Hälfte auf dem Randstein, zum guten Glück nur ein minimaler Absatz. Weil aber in schöner Regelmässigkeit das Postauto vorbei fahren muss, darf ich nicht zu weit aussen stehen. Und dann ist an dieser Hauswand auch noch eine Regenrinne und genau die wurde mir zum Verhängnis. 
Und so war mein Mann heute Morgen mit Rückspiegel flicken beschäftigt und ich mit Möbel schleifen. Am Nachmittag waren wir etwas an der Sonne und im Hotel Castell auf der Sonnenterasse zum Apero. Zurück in der Werkstatt, habe ich eine Tour de Pinggera-Räumlichkeiten gemacht... immer ein spannendes Unterfangen, denn unsere gesammelten Möbel-, Holz- und Eisenschätzchen sind quer durch alle Räume verteilt. Die Tour verlief mit gutem Ergebnis. Ich hatte eine alte Stalltür und ein altes Eisenrad dabei. Kurz einen Entwurf gezeichnet... et voilà, ein Couchtisch ist geboren!



















06.03.2016

INTERIOR TRENDS...

Jeder holt sich seine Inspirationen irgendwo. In alten Büchern, auf Messen, im Internet zum Beispiel bei Pinterest. Eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration zu jedem erdenklichen Thema. Egal was ich gerade suche, bei Pinterest finde ich den passenden Link und die nötigen Infos. Ich kann eigene Pinnwände erstellen und ich kann mich informieren über die neuesten Wohn- und Farb-Trends. Ich liebe es!